Regional kochen im Frühling: lange Transportwege vermeiden, ökologischen Fußabdruck verkleinern
In Kooperation mit der FBS Andernach
Die ersten Frühlingsboten stehen auf der Wiese, der Winterschlaf ist vorbei. Wie verarbeiten wir möglichst schonend und gesund, was die Natur zu bieten hat? Im Auftakt unserer Reihe „Kochen für Klima und Umwelt“ erlernen Sie handwerklich spannende Techniken, um aus heimischen Lebensmitteln spannende Geschmackskompositionen zu kreieren.
Besodneres Augenmerk liegt in diesem Kurs auf der Vermittlung von Kentnnissen darüber, wie Sie bei der Auswahl und Bschaffung von Zutaten lange Transportwege vermeiden so Ihren ökologischen Fußabdruck beim Kochen möglichst klein halten.
Folgende Leckereien stehen auf der Speisekarte:
Wurzelgemüsetartar mit Frühlingskräuterpesto
Mit Kartoffelpürree gefüllte Zwiebeln, glacierte Radieschen und Gemüsejus
"Schoko"-Brownie mit Himbeerragout
Die Kochkursreihe „Kochen für Klima und Umwelt“ ist ein niedrigschwelliges Angebot, in dem der ausgebildete Koch, Lukas Rosenzweig, konkrete Kompetenzen für eine klimafreundliche Ernährung vermittelt. In jedem Kurs wird Wissensvermittlung mit dem Erlernen handwerklicher Fertigkeiten beim Kochen und einer gemeinsamen Mahlzeit verbunden. So wird Nachhaltigkeit unmittelbar erlebbar.
Anmeldungen sind auch über die Familienbildungsstätte möglich!
Bitte mitbringen: Behälter für Reste.
Sollten Sie Unverträglichkeiten haben, dann teilen sie diese bitte im Vorfeld mit, damit der Kursleiter sich darauf einstellen kann.